Zyklus-Beraterin in München
Entdecke die besten Zyklus-Beraterin in München und Umgebung. Ob zur Entspannung, für dein Wohlbefinden oder für besondere Auszeiten - finde den perfekten Ort für Körper, Geist und Seele.
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Stand: August 2026
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Häufig gestellte Fragen
Welche Zyklus-Beraterinnen gibt es in München und wie lange sind die Wartezeiten?
In München findest du aktuell 2 Zyklus-Beraterinnen im Verzeichnis. Die Nachfrage nach zyklusbasierter Beratung ist in Stadtteilen wie Schwabing und Maxvorstadt besonders hoch, weshalb Wartezeiten von zwei bis vier Wochen realistisch sind – eine frühzeitige Anfrage lohnt sich daher.
Welche Ausbildung sollte eine seriöse Zyklus-Beraterin in München haben?
Eine qualifizierte Zyklus-Beraterin verfügt über eine anerkannte Ausbildung in Zyklusberatung oder Sensiplan-Methodik, häufig ergänzt durch eine Basis in Hebammenwesen, Heilpraktik oder Gesundheitswissenschaften. Achte auf eine Zertifizierung durch anerkannte Fachverbände wie den Berufsverband der Zyklusberaterinnen (BZB) oder vergleichbare Organisationen sowie auf nachweisbare Fortbildungen im Bereich Hormongesundheit.
Was kostet eine Zyklus-Beratung in München und übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Eine Einzelsitzung bei einer Zyklus-Beraterin in München kostet in der Regel zwischen 80 € und 150 €, je nach Qualifikation und Sitzungsdauer. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht, da es sich um eine privatwirtschaftliche Beratungsleistung handelt – einige private Zusatzversicherungen erstatten jedoch anteilig, was du direkt bei deiner Versicherung erfragen solltest.
Was ist der Unterschied zwischen einer Zyklus-Beraterin und einer Hormon-Coach?
Eine Zyklus-Beraterin arbeitet methodisch mit der Beobachtung und Auswertung des natürlichen Zyklus – etwa durch Temperaturmessung und Schleimbeobachtung nach der Sensiplan- oder NFP-Methode – und eignet sich besonders für Verhütung, Kinderwunsch oder Zyklusbewusstsein. Eine Hormon-Coach hingegen fokussiert sich breiter auf hormonelle Dysbalancen, Lebensstil und Ernährung und arbeitet weniger methodengebunden, was bei allgemeinen Beschwerden wie PMS oder Wechseljahren sinnvoll sein kann.
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