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Shiatsu-Praktiker in der Schweiz

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Shiatsu-Praktiker

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Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen zu Shiatsu-Praktiker in der Schweiz

In der Schweiz sind aktuell 0 Shiatsu-Praktikerinnen und -Praktiker gelistet, von Einzelpraxen in Städten wie Zürich, Basel und Bern bis hin zu Angeboten in ländlicheren Regionen. Achte bei der Suche auf Praxisnähe, Spezialisierungen (z. B. Schwangerschafts-Shiatsu oder Stressbehandlung) sowie auf Erstgespräch-Angebote, die viele Praktikerinnen kostenlos oder vergünstigt anbieten.

In der Schweiz gilt die Ausbildung zum Shiatsu-Praktiker mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis (EFA) oder ein anerkannter Abschluss über den Schweizerischen Shiatsu-Verband (SSV) als Qualitätsmerkmal. Viele seriöse Praktikerinnen sind zudem Mitglied im SSV oder in der Dachorganisation OdA KT (Organisation der Arbeitswelt Komplementärtherapie), was eine geregelte Grundausbildung von mindestens drei Jahren voraussetzt. Frage gezielt nach Verbandsmitgliedschaft und Weiterbildungsnachweisen.

Eine Shiatsu-Sitzung dauert typischerweise 60 bis 90 Minuten und kostet in der Schweiz ca. CHF 100 bis CHF 160. Die obligatorische Grundversicherung (KVG) übernimmt die Kosten nicht; einige Zusatzversicherungen (VVG) erstatten jedoch einen Teil, wenn der Praktiker beim EMR oder ASCA registriert ist – das solltest du vorab direkt bei deiner Krankenkasse abklären.

Shiatsu arbeitet mit Daumendruck, Dehnungen und Mobilisierungen entlang der Meridiane aus der traditionellen ostasiatischen Medizin und findet meist auf einer Bodenmatte statt – ohne Öl und mit Kleidung. Tuina ist ebenfalls meridianbasiert, aber stärker auf gezielte Gelenk- und Muskeltechniken ausgerichtet und stammt aus der chinesischen Medizin. Die klassische Massage hingegen fokussiert sich rein auf Muskelentspannung und Durchblutungsförderung ohne energetisches Konzept.